Betriebliche Altersvorsorge: Rentenreform trifft Versicherungen

Betriebliche Altersvorsorge: Rentenreform trifft Versicherungen (Hamburg den 10.02.2017) – Betriebliche Altersvorsorge: Versicherer im Kampf um Garantiezinsen (Hamburg den 10.02.2017) – Über eins und sich deutsche Versicherungsgesellschaften einig, sie wollen strikt für den Garantiezins innerhalb der betrieblichen Altersvorsorge kämpfen. Um so durchzusetzen dass die so genannten Garantie Zinsen nicht flächendeckend zurück gedrängt werden.
Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hält bis lang dagegen. Der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge, sollen selbst bei tarifvertraglichen Lösungen die Garantie Zinsen innerhalb der betrieblichen Altersvorsorge gänzlich verboten werden. Sollte diese angestrebte Regelung gesetzlich verankert werden, Arbeitnehmer quasi Zwangsverhaftet, etwaige Risiken bei der betrieblichen Altersvorsorge per Gesetz in Kauf zu nehmen.
So jedenfalls könnte man die Situation interpretieren zumindest wenn man der Stellungnahme des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft, in ihrer Argumentation gegen den gesetzlich eingeführten um den Wegfall des Garantiezins folgt. Anstelle dessen soll für die Tarifpartner eine Wahlmöglichkeit eingeführt werden, so dass eine Mindestverzinsung eingezogen wird. Dies wäre im Sinne der Arbeitsnehmer einerseits und auf der anderen Seite auch für die Versicherungsgesellschaften cwohl als zielführend  anzusehen, da ohnehin einige Kerngeschäftsfelder der Versicherungen aufgrund der Nullzinspolitik der EZB schon länger stagnieren und auf der anderen Seite die betriebliche Altersvorsorge ein Geschäftsfeld darstellt, welches derzeit noch für Wachstum in einer Angeschlagenen Branche Erträge erwirtschaftet.
Aus diesem Grund haben Versicherungsgesellschaft naturgemäß ein Interesse daran, dass die betriebliche Altersvorsorge für Arbeitnehmenr attraktiv bleibt.
Aber warum hat der Staat Interesse daran, die Garantie Zinsen zu streichen, denn schließlich haben Garantie Zinsen für den Versicherungsnehmer, den Mehrwert der Planungssicherheit. So hört man vom Bund der Versicherten, in einem Pressebericht gegenüber der Welt, dass man so dieser Tage den Bankrott der Altersvorsorge mit klassischen deutschen Lebensversicherungen herbeiführt.
Aus einer Mitteilung aus dem Bundesfinanzministerium geht hervor, dass der Garantiezins für Neugeschäft von Unternehmen auf der Grundlage des Höchstrechnungszins und eben diesen vorzugeben, verzichten werden soll. Gleichzeitig soll der Garantiezins von 1,25 % dann nur noch für wenige kleine Versicherer gelten die unter anderem nicht dem Regelwerk der europäischen Union Solvency II unterliegen, dass seit dem 1. Januar 2016 gilt.

Experten sind sich sicher, dass Gesetz wird dafür rechnung tragen, dass es in Deutschlan zu einigen wenigen großen, Verbands- und Sozialpartner-Lösungen kommen wird. Die Metalrente wäre ein gutes Beispiel mit Ihren rund  650.000 Betriebsrentenzusagen. Die beteiligung bertägt zurzeit cirka. 60 Prozent aller Arbeitnehmer, welche anspruch auf eine betrieblichen Altersvorsorge haben. Jedoch ist dass Problem eben auch die Geringverdiener & Beschäftigen klein- und kleinst Betriebe sowie Selbsttändige Unternehmer zu erreichen noch lane nicht gelöst.
Text: Betriebliche Altersvorsorge: Rentenreform trifft Versicherungen
2017-02-10T18:52:25+00:00