Das Institut für Finanzplanung und Vorsorge IVFP Direktversicherer vor dem Hintergrund der betrieblichen Altersvorsorge zum vierten Mal gekürt. Insgesamt sind 53 produktiver mit insgesamt 105 Tarifen auf 83 Einzelkriterien hin untersucht worden. In diesem Jahr stehen auf den oberen Plätzen die Allianz Europa die Continentale sowie Stuttgarter und alte Leipziger auf den vorderen Rängen eine unveränderte und gleich bleibende Überschussbeteiligung wurde unter anderen der alten Leipziger und württembergische sowie Zürich Versicherung attestiert.

Hierbei haben die Analysten in vier verschiedenen Kategorien wie beispielsweise klassische Tarife mit beitragsorientierten Leistungszusagen sowie fondgebundene Tarife mit Beitragszusage und Mindestleistung sowie Produkte mit einem oder mehreren Anlagekonzepten Rendite Flexibilität sowie Transparenz und Service im Produkt und Dienstleistungsmix mit einfließen lassen. Alles in allem kann zusammengefasst werden das selbstverständlich auch vor dem Hintergrund der schwachen Kapitalmarktzinsen sich auf der Rendite Seite nur wenig getan hat.

Hier wäre es entscheidend gewesen das Kollektiv der tatsächlichen Zusammensetzung anzupassen damit sich Rentenleistung erhöhen können hierbei ist natürlich auch die Bundesregierung gefragt denn Solange BAV Träger ja praktisch Zwangs verhaftet die Beiträge der Arbeitnehmer in konservativ in die Deutsche Staatsanleihen anzulegen haben kommt man heute nicht drum herum festzustellen, dass von eine  realrendite derzeit nicht die Rede sein kann. Hier müssen deutliche Signale seitens der Bundesregierung gesetzt werden mehr Flexibilität bspw. auch die Möglichkeit einzuräumen dass seitens der Produktgeber auch Sachwertgebunden investiert werden kann.

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